AKTIVE
PROJEKTE
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„Aggression-Interventionsprogramm“ (AGGRIP) |
Im Interesse behinderter Menschen und in Zusammenarbeit mit
Israelischen Fachleuten entwickeln wir ein personenzentriertes
Aggression-Interventionsprogramm (AGGRIP): Menschen mit
geistiger Behinderung, welche selbst- oder fremdverletzendes
Verhalten zeigen, soll in behutsamer Art begegnet werden; mit
Verständnis für das individuelle Leiden wie auch für die Not der
Umgebung. Ziel dieses Programms ist einerseits das vertiefte
Verstehen für die Entstehung verschiedener aggressiver
Verhaltensweisen im Individuum-Umwelt System.
Sodann sollen durch sorgfältige und intensive
Zusammenarbeit mit Betroffenen in Israel Wege aus den
destruktiven Zirkeln heraus gesucht und konsolidiert werden.
Hier erfahren Sie mehr über AGGRIP.
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„Entfaltung Dynamischer Ganzheit“ (EDG) |
Das EDG untersucht neue Betreuungsformen in der
psychotherapeutischen Behandlung von körperbehinderten Kindern
(Beschreibung).
Nach einem Forschungszwischenbericht wurden die Ergebnisse
2009 in einer Publikation der Fachwelt vorgestellt : „Psychotherapie körperbehinderter Kinder
und Jugendlicher – Implikationen eines Paradigmawechsels“. In den
Neurowissenschaften hat sich in den letzten Jahren ein Paradigmawechsel vollzogen hin zu einer
dynamischen Vorstellung
von Entwicklung, welche als ein selbstorganisierender Prozess
verstanden wird. Dies bedeutet, dass die
Entwicklungs- voraussetzungen für körperbehinderte Kinder nicht
mit denjenigen gesunder Kinder vergleichbar sind.
Schliesslich sind im EDG Arbeiten geplant, welche die
Abschlussphase des Projektes darstellen, und in der das
vertiefte Studium zur vergleichenden Phänomenologie durchgeführt
wird.
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„Wie kann der Ausdruck in der Spieltherapie die
Beziehungsfähigkeit fördern“ |
Diese Arbeit
untersucht, wie Spieltherapie das
körperbehinderte Kind begleiten kann
und die für den Beziehungsaufbau
notwendigen Entfaltungsprozesse fördert. Der Mensch ist von
Geburt an auf Beziehung angewiesen. Chronisch kranke Kinder
machen eine andere Entwicklung durch als nicht kranke. Die
Krankheit - oder der Umgang mit ihr – verunmöglicht oder
erschwert gewisse natürliche Entwicklungsschritte.
In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie durch Psychotherapie
neuronale Plastizität gefördert
werden kann.
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Assessment Klientenzufriedenheit |
Als Teil des Qualitätsmanagement der Spielzeit wird eine
Untersuchung zur Zufriedenheit unseres Klientels gemacht. Im
Zentrum steht dabei das Erfassen von Bedürfnissen sowie
möglicher Beanstandungen an Therapieangebot und -bedingungen. Zu
diesem Zweck werden ein Eltern- sowie ein Kinderfragebogen
erstellt. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen können
Massnahmen zur Erhöhung der Zufriedenheit unserer Klienten und
zur qualitativen Weiterentwicklung der Spielzeit eingeleitet
werden.
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