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AKTUELLE VOTRÄGE UND VERANSTALTUNGEN
Am 30. Oktober findet der erste Termin des
Spielzeit-Seminarzyklus zur psychotherapeutischen Betreuung von
Kindern mit Behinderungen am Szondi-Institut, Krähbühlstrasse
30, in Zürich statt. In fünf Blöcken werden ausgewählte
Grundsätze einer tiefenpsychologisch orientierten
Kinderpsychotherapie mit Fallbeispielen diskutiert. Genauere
Informationen finden Sie
hier.
Gegensätzlichkeit ist eine Grunderfahrung des Individuums.
Sie verdichtet sich bei traumatisch verletzten Menschen zu
innerer Zerrissenheit, mithin zu einer zerbrochenen
Wirklichkeit. Dabei spielt das Gefühl tiefer Scham eine führende
Rolle. Wer sich aber schämt, neigt zum Lügen, zum Verrat an sich
und an Anderen, womit eine doppelte Wirklichkeit entsteht. In
seinem Referat ging Léon Wurmser der Psychodynamik der Scham
als Ursache von Spaltung, doppelter und zerbrochener
Wirklichkeit nach und zeigte, wie Versöhnlichkeit einen heilsamen
dritten Weg aus den leidvollen Verstrickungen vermittelt.
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17. 05. 2007, Schneider’s Children Hospital, Tel Aviv,
Israel:
“Psychotherapeutic treatment of mentally and physically
challenged children: Integrating Empirical Regulative Cycles
into classical treatment methods.” |
In this lecture, Robin Mindell reviewed the specific psychotherapeutic treatment method developed by
Spielzeit Child Psychotherapy: Applied to children suffering from various kinds of physical
impairment it
can help to improve life quality and help with mental health
disorders. The lecture assessed the indications of how this treatment, combined with
educational and medical activities, fosters the progress of
Neuronal Plasticity.
PDF
download of lecture
presentation. (1 MB)
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16. 05. 2007, Department for People With Mental
Retardation of the Ministry of Social Welfare, Tel Aviv,
Israel: “Possibilities in Psychotherapeutic treatment of
mentally challenged children.” |
In this lecture, Robin Mindell presented the methodological and theoretical approach
as well as case-examples of Spielzeit Child Psychotherapy.
In addition, he presented suggestions for heuristic tools to control performance of
psychotherapeutic treatment.
PDF download of lecture
presentation. (1.5 MB)
Die Veranstaltung thematisierte die Frage, wie eine entwicklungsfördernde Beziehungsform zwischen helfender und
hilfesuchender Person geschaffen werden kann. Die Antworten
darauf liegen innerhalb eines polaren Spektrums von der
Forderung nach strikter Abstinenz einerseits und einem
grenzenlosen „anything goes“ andererseits. Individuelle
Ansichten von Vertretern verschiedener Therapie-Schulen kamen
ebenso zu Wort wie Beiträge von KollegInnen anderer
Fachrichtungen und Erfahrungen von Nicht-Psychologen.
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